Schneller am Ziel – Einsdental ecoline
Weniger Termine, weniger Chairtime, ein kompakter Behandlungsablauf: Teleskoparbeiten in zwei Sitzungen bieten allen Beteiligten viele Vorteile. Und tatsächlich können wir bei Einsdental Kombiarbeiten in der ecoline unter geeigneten Voraussetzungen so umsetzen, dass in Ihrer Praxis nur zwei wesentliche Sitzungen erforderlich sind. Klassisch dienen die Einproben für die Überprüfung der korrekten Erstellung und Übernahme der Arbeitsgrundlagen sowie der Annahmen zu Funktion und Ästhetik. Entscheidend für den Erfolg einer verkürzten Terminreihe ist daher, dass die Versorgung von Anfang an sicher und sinnvoll geplant wird. Denn zwei Sitzungen sind kein Selbstzweck. Sie sind das Ergebnis eines hervorragend abgestimmten Prozesses. Eine wesentlicher Erfolgsfaktor dafür ist der digitale Workflow.
Voraussetzungen schaffen
Damit ein reduzierter Workflow zuverlässig funktioniert, müssen die klinische Ausgangssituation und die verfügbaren Informationen entsprechend eindeutig sein. Dazu gehören unter anderem ein Situationsscan, klare Präparationsverhältnisse, eine verlässliche Kieferrelation sowie definierte funktionelle und ästhetische Ziele. Hinzu kommt für uns eine vollständige digitale Datengrundlage. Je besser die Ausgangssituation erfasst ist, desto genauer lässt sich bereits zu Beginn beurteilen, welche Schritte wirklich notwendig sind. Deshalb gilt für uns gerade bei Zwei-Sitzungs-Konzepten: Nicht möglichst wenige Termine bestimmen den Workflow – sondern die Voraussetzungen des jeweiligen Patientenfalls.
Intraoralscanner: Wichtiger Baustein für digitale Kombiarbeiten
Gerade auch bei komplexen Kombinationsarbeiten setzt Einsdental konsequent auf digitale Prozesse. Die digitale Abdrucknahme ermöglicht es, die klinische Situation direkt in einen digitalen zahntechnischen Workflow zu überführen: Die Daten stehen schnell zur Verfügung und können frühzeitig auf Konsistenz geprüft werden. Gleichzeitig werden Medienbrüche reduziert und die Abstimmung zwischen Praxis und Labor erleichtert. Gerade bei Kombiarbeiten ist diese digitale Basis besonders wertvoll. Denn je präziser und vollständiger die Informationen von Anfang an im digitalen Raum vorliegen, umso leichter lassen sie sich miteinander abgleichen und umso sicherer können die folgenden Schritte realisiert werden. Der Intraoralscan allein macht aus einer komplexen Versorgung natürlich noch keine Zwei-Sitzungs-Arbeit. Er schafft aber eine wichtige Voraussetzung dafür, Behandlungsschritte sinnvoll zu reduzieren und den gesamten Prozess planbarer zu machen.
Gute Kombiarbeiten beginnen mit einer guten Vorbesprechung
Deshalb sprechen wir bei Einsdental lieber zuerst über den Patientenfall – und erst danach über die mögliche Zahl der Sitzungen. Wie stellt sich die klinische Ausgangssituation dar? Welche Daten liegen bereits vor? Wie sicher lässt sich die Bisslage bestimmen und übertragen? Welche ästhetischen Anforderungen bestehen? Welche Einproben sind daher im konkreten Fall sinnvoll – und welche lassen sich möglicherweise vermeiden? Eine frühzeitige Abstimmung zwischen Zahnarztpraxis und Labor schafft hier Sicherheit. Sie hilft uns mögliche Stolpersteine zu erkennen, bevor diese im weiteren Behandlungsverlauf doch zu weiteren ungeplanten Einproben führen, die Zeit und Nerven kosten. Zeigt die Planung schon, dass eine zusätzliche Kontrolle oder Einprobe für einen sicheren Erflog notwendig ist, ist dieser Schritt gut investierte und dann auch geplante Zeit.
ecoline: Digitaler Workflow trifft schlanke Logistik
Gerade bei Kombiarbeiten in der ecoline spielt ein durchdachter Workflow eine besondere Rolle. In dieser Produktlinie ist jeder physische Arbeitsschritt naturgemäß auch mit logistischer Organisation verbunden. Umso wichtiger ist es, vermeidbare Schleifen von Anfang an zu reduzieren. Digitale Daten bieten hier einen entscheidenden Vorteil: Sie können schnell bereitgestellt, geprüft und für die weitere zahntechnische Planung genutzt werden. Unser Anspruch lautet deshalb nicht: möglichst wenige Schritte um jeden Preis. Sondern: so wenige Schritte wie möglich und so viele wie nötig. Genau darin liegt für uns ein moderner, verantwortungsvoller Workflow für Kombitechnik.
Erst planen. Dann Schritte reduzieren.
Teleskoparbeiten in zwei Sitzungen? Ja – wenn der Fall dafür geeignet ist. Für Einsdental ist allerdings nicht die Zwei die entscheidende Zahl. Wichtiger ist uns ein Workflow, der klinische Situation, digitale Datengrundlage und Zahntechnik von Anfang an sinnvoll miteinander verbindet. Der Intraoralscanner spielt dabei auch bei Kombiarbeiten eine wichtige Rolle. Gemeinsam mit einer sorgfältigen Vorbesprechung schafft der digitale Workflow die Voraussetzung dafür, unnötige Schritte zu vermeiden und die Versorgung für Praxis und Patient*innen möglichst schlank und planbar zu gestalten.
Sie planen eine Teleskop- oder andere Kombiarbeit? Dann sprechen Sie den Fall möglichst frühzeitig mit uns durch. Gemeinsam legen wir fest, welche digitalen Daten wir benötigen, welche Behandlungsschritte sinnvoll sind – und wie wir den Workflow für Ihre Praxis optimal gestalten können.
Wir hören uns!
Ihr Stefan Krosta