Einsdental-Fortbildung am 26. Mai 2027 – Ästhetik und Funktion mit 3D Smile Design und MODJAW sicher planen
Digitale Zahnmedizin kann heute weit mehr, als Zähne und Kiefer statisch abzubilden und Bewegungen im Artikulator zu simulieren. Intraoralscans, DVT-Daten, Patientenfotos und digitales Smile Design schaffen eine immer präzisere Grundlage für komplexe Behandlungen. Klassische Artikulatoren bilden Kieferbewegungen modellhaft ab – die tatsächliche patientenspezifische Dynamik beim Kauen, Sprechen oder Schlucken lässt sich damit jedoch nur begrenzt erfassen. Genau hier setzt Smile Design in Motion an: Die ästhetische Planung wird mit real aufgezeichneten Kieferbewegungen verbunden. Aus einzelnen digitalen Informationen entsteht ein dynamischer virtueller Patient, auf dessen Basis sich Funktion und Ästhetik gemeinsam beurteilen lassen. Der technische Baustein dafür ist unter anderem MODJAW. Im Mittelpunkt unserer Fortbildung steht jedoch die zahnmedizinische Frage: Was können diese Daten für Ihre Behandlungsplanung leisten – insbesondere bei komplexen Fällen mit veränderter Kieferrelation oder geplanter Bisshebung?
Vom digitalen Modell zum 4D-Blueprint
Intraoralscan, 3D Smile Design, Fotos, Gesichtsdaten und gegebenenfalls DVT bilden die digitale Grundlage. Ergänzt um die reale Unterkieferbewegung entsteht ein 4D-Blueprint, der den Patienten nicht nur statisch, sondern in seiner individuellen Funktion abbildet. So lassen sich ästhetische und funktionelle Veränderungen bereits vor entscheidenden Behandlungsschritten beurteilen – insbesondere bei komplexen Rekonstruktionen, veränderten Bisssituationen und funktionell anspruchsvollen Fällen.
Funktion und Ästhetik synchron planen
Entscheidend ist nicht „mehr Technik“, sondern mehr Zusammenhang: Wie stellt sich die Ausgangssituation dar? Wie verhält sie sich in Bewegung? Und welche Kieferposition bildet die geeignete Grundlage für die weitere Planung? Durch die digitale Verknüpfung der Informationen lassen sich Planungsschritte früher zusammenführen, virtuell überprüfen und je nach Behandlungskonzept klinisch testen. Das kann die Planungssicherheit erhöhen, Korrekturschleifen reduzieren und die Abstimmung zwischen Praxis und Labor vereinfachen. MODJAW verbindet dafür patientenspezifische Bewegung, digitale Planung und CAD/CAM-Workflow innerhalb des 4D-Konzepts.
Was bedeutet das konkret für Ihre Praxis?
Dr. Christian Leonhardt zeigt am 26. Mai 2027 praxisnah, wie 3D Smile Design und reale Kieferbewegungen in eine moderne digitale Behandlungsplanung integriert werden können. Im Mittelpunkt steht die strukturierte Planung komplexer Fälle – von der funktionellen und ästhetischen Analyse bis zur prothetischen Umsetzung. Bereits die erste Einsdental-Fortbildung mit Dr. Leonhardt behandelte unter anderem Jaw Motion Tracking, Axiographie, Therapieauswahl und komplexe Rekonstruktionen.
Smile Design in Motion – die Fortbildung auf einen Blick
Wann? Mittwoch, 26. Mai 2027, 12:00–18:00 Uhr
Wo? Tanzschule weRK36, Ella-Barowsky-Straße 70, 10829 Berlin
Referent: Dr. Christian Leonhardt, Referent Digital Dentistry
Thema: Smile Design in Motion – dynamische digitale Behandlungsplanung
Fortbildungspunkte: 7 Punkte
Investition: 349 € zzgl. USt.
Anmeldung: per Mail an info@einsdental.de oder telefonisch bei Herrn Hübner unter 030 / 39 80 521-0.
Der Patient ist mehr als ein statisches Modell
Digitale Zahnmedizin wird besonders interessant, wenn aus einzelnen Daten ein schlüssiges Behandlungskonzept entsteht. Smile Design in Motion führt Ästhetik, Funktion und Bewegung zusammen – mit dem Ziel, anspruchsvolle Fälle früher zu verstehen, nachvollziehbarer zu planen und strukturiert in die Behandlung zu überführen. Erleben Sie am 26. Mai 2027, wie aus digitalen Informationen ein patientenspezifischer 4D-Blueprint für die Behandlungsplanung entsteht.
Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Dr. Christian Leonhardt und Ihnen den nächsten Schritt der digitalen Zahnmedizin zu gehen. Melden Sie sich gerne frühzeitig an!
Ihr Andreas Paulsen